Hilft eine Smartwatch zu mehr Aktivität?

Smartwatch Test: Motivation für mehr Bewegung Smartwatch Test: Motivation für mehr Bewegung

Nicole M. geht nach ihrer Magen­bypass-Operation mehrmals pro Woche Wandern und Schwimmen. Sie testet, ob eine Smartwatch sie im Alltag zu mehr Bewegung motiviert.

Erfahrungsbericht: mehr Bewegung im Alltag dank Smartwatch?

Nicole M. lebt mit ihrem Mann und dem neunjährigen Sohn in der Region Olten. Im April 2021 bekommt sie einen Magenbypass. Nach jahrelangem Auf und Ab beim Gewicht sowie vielen Diäten wagt sie auf Anraten ihres Arztes hin die Operation. Seither hat sich ihr Leben komplett verändert. Die 41-jährige sieht die OP als zweite Chance und will diese entsprechend nutzen. Sie geht seither drei bis viermal pro Woche zum Schwimmen aber auch zum Wandern und Biken. Anfang August hat die CSS Tester/innen gesucht, die von ihren Erfahrungen mit Smartwatches erzählen. Bei dieser Verlosung erhält Nicole eine Apple Watch und testet sie anschliessend für 3 Wochen.

Noch vor einem Jahr hätte ich nicht für möglich gehalten, wo ich heute stehe.
Nicole M., Smartwatch-Testerin

Aktivitäten tracken

Diese nutzt Nicole nun jeden Tag. Beim Schwimmen zählt sie so die Bahnen, beim Wandern zeichnet die Smartwatch Wege und Höhenmeter auf und im Alltag einfach die Schritte. «Es ist spannend zu sehen, wie weit und lang man bei den verschiedenen Aktivitäten unterwegs ist. Ich schaue mir gerne an, wieviel ich trainiert und mich bewegt habe. Mich motiviert es, wenn ich sehe, wieviel ich erreichen kann, wenn ich wirklich will.»

Schlafüberwachung

Auch über Nacht trägt Nicole die Smartwatch zu Beginn. Doch das behagt ihr nicht. Die Schlafüberwachung sei ihr nicht wichtig genug und beim Schlafen störe sie die Uhr, meint Nicole. Seither trägt sie die Smartwatch nur tagsüber, nutzt sie aber auch zum Musikhören oder Telefonieren, wenn das Natel mal nicht in Reichweit ist.

Blutsauerstoffsättigung und EKG

Auch die Blutsauerstoffsättigungs- und EKG-Messung probiert die junge Frau aus. Doch da verlässt sie sich lieber auf den Arztbesuch, denn die Werte zu kennen ist das eine – sie interpretieren zu können das andere. «Mir sagen die Werte zu wenig und dann stresst mich das nur», meint die 41-jährige.

Verbindung mit dem iPhone ist simpel

Nicole hat in den vergangenen Jahren bereits andere Smartwatches genutzt. Doch mit der Verbindung zum Smart­phone hatte sie Mühe. Die Datenüber­tragung zwischen den beiden Geräten, sei nicht so stabil gewesen, wie sie sich das gewünscht hätte. Dass die Verbindung nun zwischen Apple Watch und iPhone so nahtlos funktioniert, hat sie positiv überrascht. Auch sonst sei die Smartwatch sehr einfach in der Handhabung, findet Nicole.

Punkte sammeln dank Kopplung mit active365

Zum weiteren Ansporn hat sich Nicole nun ein neues Velo bestellt. Dieses finanziert sie auch zum Teil mit den Punkten aus der CSS App active365. Dort sammelt sie mit ihren sportlichen Aktivitäten Punkte, die sie sich dann auszahlen lässt und in ihr Bike investiert. Nachdem sie die Smartwach mit der App gekoppelt hat, geht das vollautomatisch.

Fazit: Motiviert die Apple Watch für mehr Bewegung im Alltag?

Insgesamt sieht Nicole ihre Erfahrung mit der Smartwatch ausschliesslich positiv: «Noch vor einem Jahr hätte ich nicht für möglich gehalten, wo ich heute stehe. Ich habe ein Ziel vor Augen und die Smartwatch hilft mir dabei, meine Fortschritte zu sehen.»

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Nicole M. lebt mit ihrem Mann und dem neunjährigen Sohn in der Region Olten.

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